Der Autoabsatz in der Europäischen Union hat sich im ersten Quartal im Vergleich zu dem von der beginnenden Corona-Pandemie geprägten Vorjahresquartal etwas erholt. Von Januar bis März stieg die Zahl der Neuzulassungen um 3,2 Prozent auf 2,6 Millionen Pkw, erklärte der europäische Herstellerverband ACEA am Freitag in Brüssel. Im März belief sich das Plus gegenüber dem Vorjahresmonat auf 87,3 Prozent. Der starke Anstieg ist mit dem niedrigen Vergleichswert Anfang 2020 zu erklären, als die Corona-Krise den Absatz einbrechen ließ. Die Verkaufszahlen liegen im ersten Quartal noch immer weit unter dem Vorkrisenniveau: Von Januar bis März 2019 hatte ACEA vier Millionen Neuwagen gezählt.

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